Das fazinierende Zauber Theater Essen

Zauberer Ingolf Schmidt begeistert seit 2009 mit dem magischen Abend

Im Februar und März sind alle Termine abgesagt

Leider ist im Moment nicht absehbar, wenn ich mein Theater wieder öffnen kann. Sobald es wieder möglich ist, werde ich sofort wieder neue Termine anbieten.

Ich möchte mich bei allen Ticketkäufern bedanken, die netterweise einen Ersatzgutschein angenommen haben. Ich bin optimistisch, das es bald wieder weiter geht.

Wunderbar magisch

Erleben Sie Zauberkunst ganz nah und staunen Sie wieder.

Hallo. Mein Name ist Ingolf Schmidt und ich bin Zauberer. Seit dem Jahr 2009 können meine Gäste hautnah einen magischen Abend im Zauber Theater erleben. Viele Gäste sind schon mehrmals ins Theater gekommen. Das ist eine schöne Bestätigung für meine Zauberkunst.

"Wenn Zauberer Ingolf Schmidt hinter seinen blauen Tisch tritt und tief in den Koffer mit Requisiten greift, können die Zuschauer nur staunen." WAZ

Meine Inspriration

"Ich möchte Sie für moderne Zauberkunst begeistern."

Nah am Wunder

Was macht das Zauber Theater aus?

  • beste Sicht von 18 Plätzen ( aktuell 12 ) - die zweite Reihe sitzt erhöht
  • das Theater ist gut klimatisiert
  • meine Lieblingskunststücke in einer Zaubershow
  • es gibt Prosecco und Softgetränke vor der Show
  • nette Gespräche mit mir als Ihren Gastgeber

Zaubern macht Spaß

Die Idee hinter dem Theater ist ganz einfach. Ich möchte hochwertige, moderne Zaubershows in einem netten Rahmen präsentieren. So gibt es viel Raum für Interaktionen untereinander und viele kreative Ideen.

"Wenn Zauberer Ingolf Schmidt hinter seinen blauen Tisch tritt und tief in den Koffer mit Requisiten greift, können die Zuschauer nur staunen." WAZ

Magischer Salon

Inspiration bieten die großen Zauberer der Vergangenheit.

Im 18. Jahrhundert gab es berühmte Salons mit magischen Soireen. Vor allen anderen stach ein Name unter den Zauberkünstlern heraus. Johann Nepomuk Hofzinser eröffnete seinen ersten Salon im Jahre 1856 in Wien. An verschiedenen Standorten empfing er die Wiener Gesellschaft zu seiner Stunde der Täuschung.  Die erste Zaubershow bestand aus zehn Programmpunkten, wobei ein Experiment der Gedankenübertragung für Begeisterung sorgte.

Hofzinser betonte in seinen Vorstellungen, dass alles mit natürlichen Mitteln geschähe. Seine Vorträge waren auf ein intellektuelles Publikum abgestimmt. Der Eintrittspreis wurde von ihm bewusst hoch gehalten und betrug bis zu zwei Gulden.

Sein größter Verdienst ist die Weiterentwicklung der Kartenzauberei zur wirklichen Kunst. Dort hat er viele Handhabungen und Effekte eingeführt. Aber auch in der Bühnenmagie sind seine Apparate und Erfindungen heute noch erstaunlich und teilweise modern.

Die Experimente und Apparate waren äußerst raffiniert. Das konnte ich in einem tollen Zauberbuch aus dem Jahre 1942 lesen, das ich glücklicherweise erwerben konnte. Autor war Ottokar Fischer und Herausgeber Fredo Marvelli. Dort finden sich nicht nur die Requisiten abgebildet, sondern auch die Texte zu den Kunststücken. Somit können die Leser tatsächlich in eine andere Zeit eintauchen.

Natürlich ist es heute eine andere Zeit und jeder Zauberer hat seinen eigenen Stil, aber es macht sehr viel Spaß, sich den Salon von Hofzinser vorzustellen.